
Kriegstüchtiges Berlin? Was tun!
Aufrüstungspoltik und Spardiktat trifft uns in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Krankenhäuser werden geschlossen, und andere bereiten sich bereits darauf vor, künftig Kriegsverletzte zu versorgen. Durch Inflation und Kürzungen sozialer Unterstützungsleistungen wächst lässt die Armut in der Bevölkerung wachsen, Obdachlosigkeit nimmt zu und immer mehr Renter*innen müssen Flaschen sammeln, da das Geld, trotz lebenslanger Arbeit, nicht reicht.
Militarisierung zeigt sich nicht nur im Geldbeutel der Menschen, sondern auch in der allgegenwärtigen Propaganda, sei es iim öffentlichen Nahverkehr oder in den Schulen. Deutschland bereitet sich auf den Krieg vor und nimmt dabei billigend in Kauf, dass die eigene Bevölkerung zur Kanonenfutter wird. Die Zeiten sind rau, Widerspruch ist unerwünscht und wird immer härter verfolgt.
Doch eins ist klar: Trotz ihrer Kriegshetze und Repression - es gibt immer noch eine breite Masse an Menschen, die gegen den Krieg und dessen Vorbereitung stehen. In Berlin sowie anderswo gilt es jetzt im Jahr 2026 lautstark für den Frieden zu kämpfen. Ob in Schule, Stadtteil Betrieben, Gewerkschaften oder Vereinen was jetzt brauchen ist eine breite Friedensbewegung, die den Kriegskurs der Merz Regierung entgegenhält.
Wir stellen uns die Frage wie können wir den Frieden in Berlin wieder eine vereinte Kraft geben? Wie können wir in unseren Stadtteilen, Betrieben, Schulen, Vereinen oder Gemeinden konkret aktiv werden?
Es sprechen die Organisatoren der Konferenz:
Stadtteilorganisierung Hände weg vom Wedding!
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Berliner Friedenskonferenz - 2026